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Infos:
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Burgruine Hohenfels gehört zu den weniger bekannten Felsenburgen dieses Gebietes. Neben einigen Mauerresten sind noch Felsenkammern und ein Brunnen vorhanden. Nachdem man den steilen Aufstieg erklommen hat, geht man zunächst um die Anlage herum. Dabei stößt man am Halsgraben auf eine kleine Felsentreppe, über die man auf die Höhe der Unterburg gelangt. Hier liegen zahllose Steine und Buckelquaderblöcke vor dem Hauptfels. Auch ein mit Holzstämmen abgedeckter Brunnen ist in der Unterburg angelegt. Wenige Meter weiter beginnt die Felsentreppe zur Oberburg. Im unteren Bereich der Oberburg befindet sich an einer halboffenen Felsenkammer eine runde Öffnung im Boden. Diese mündet in einen kleinen Felsenraum, der vermutlich als Verlies genutzt wurde. Von hier genießt man einen schönen Blick zum oberen Teil der Oberburg. Der einstige Zugang und die Reste des Palas bzw. Wohnturms sind noch zu erkennen. Heute ist der Zutritt nicht mehr möglich. Die Anlage macht einen sehr verträumten, verlassenen und unberührten Eindruck, den man bei fast keiner anderen Burg dieser Gegend in diesem Ausmaß vorfinden kann. Selbst der Wanderweg vom Ort in die Tiefen des Dambacher Waldes ist sehr inspirierend...
Sicherheitshinweis: Bei der Begehung dieser Anlage ist unserer Meinung nach besondere Vorsicht geboten, da aufgrund fehlender Geländer an diversen Stellen bei extremer Höhe der Felsen Absturzgefahr besteht. (Stand: 8. Juni 2008).
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