Auf der B 10 zwischen Landau und Pirmasens folgt man der Ausfahrt Albersweiler bis nach Ramberg und durchfährt dieselbe Ortschaft. Unmittelbar hinter dem Ortsausgang befindet sich rechts ein Parkplatz. Wenige Meter weiter nimmt man links den mit „Ramburg“ beschilderten Weg. Von hier gelangt man in etwa 30 Minuten zur Burg.
Infos:
Schon von Weitem sind die knapp 18 bis 19 Meter hohe Schildmauer sowie die gewaltigen Reste der Wohnbauten der Ramburg zu sehen. Der Wanderweg führt zunächst am Halsgraben vorbei. Knapp dahinter erstreckt sich der relativ niedrige Fels, auf dem die Reste der Burg thronen. Folgt man dem Weg am Fels entlang, so stößt man südöstlich auf einen Treppenabgang, der in eine riesige Felsenkammer unter der Burg mündet. Sie ist eine der größten Felsenkammern aller Burgen dieses Gebietes. Einige Meter weiter befindet sich eine Treppe, über die man zur Oberburg gelangt. Neben der gewaltigen Schildmauer und hohen Mauerresten der Wohnbauten sind noch einige niedrige Grundmauern vorzufinden. An der Schildmauer kann man noch die Spuren der einstigen Etagen erkennen. Von der Oberburg aus erhält man ebenso einen Blick in den tiefen Brunnenschacht. Die Ramburg gehört zu den kleinen Felsenburgen, vermittelt jedoch aufgrund der extrem hohen Schildmauer und den Mauerresten der Wohnbauten einen sehr mächtigen Eindruck...
sowie 40 weitere Felsenburgen finden Sie auch in meinem im Mai 2010 herausgegebenen Buch “Felsenburgen im Burgenparadies Wasgau - Nordvogesen”. Weitere Infos unter http://www.bollheimer.de