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Der typische Pfälzer Wasgau bildet im Westen die Gegend um Dahn, nördlich das Flüsschen Queich, im Osten die Grenze zur Rheinebene und im Süden die französische Grenze. In den französischen Nordvogesen wiederum betrachten wir die Burgen ab den Gebieten um die Achse zwischen Niederbronn-les-Bains und Bitche in Richtung Norden bis zur deutschen Grenze. Geographisch betrachtet, befindet sich das Gebiet etwa 180 km nördlich von Basel. Wenige Anlagen wie die Ramburg, Neuscharfeneck oder Meistersel liegen etwas nördlich des Wasgaus.
Sprachlich betrachtet entstanden die Begriffe Wasgau und Vogesen ursprünglich aus dem lateinischen „Vosegus Mons“. Es handelt sich um das Gebirge, das sich der Rheinebene entlang vom Oberelsass bis in die Pfalz erstreckt. Das Gebiet ist sehr bergig, stark bewaldet und gleichzeitig dünn besiedelt. Es bietet ein vielfältiges Naturerlebnis. Nicht nur Burgen und Felsen, sondern zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten laden ein, diese wunderschöne Gegend zu besuchen: nahezu unendliche Wanderwege, Weiher, Flüsse, Parks, Bäder, Klettergebiete und Museen, um einige Ziele zu nennen.
Selbstverständlich muss auch die Pfälzer, Elsässer und Lothringer Gastfreundschaft erwähnt werden. Viele Restaurants und Wanderhütten bieten dem Gast lokale und internationale Spezialitäten. Ebenso gibt es vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten, vom einfachen Gästezimmer bis zum feudalen Hotel. Wer Camping bevorzugt, kann beispielsweise am Campingplatz in Dahn am Neudahner Weiher verweilen.
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